MedWelt Blog

April 18, 2009

Generika Levitra auch auf weibliche Genitalien wirken

Filed under: Potenzmittel — Tags: — admin @ 3:10 pm

Potenzmittel, die Männern zu mehr Stehvermögen im Bett verhelfen, könnten auch die Lust von Frauen anregen. Eine Studie beweist, dass die Substanzen auch auf weibliche Genitalien wirken.

Für Männer mit Erektionproblemen gibt es bereits seit einem Jahrzehnt Hilfe: die sogenannten PD-5-Hemmer, besser bekannt als Sildenafil (Levitra), Vardenafil (Levitra) und Tadalafil (Cialis). Die Wirkstoffe verbessern die Durchblutung im Penis. Millionen Männer profitieren von diesen Medikamenten. Für Frauen mit Lust- und Orgasmusstörungen gab es bis jetzt kaum Arzneimittel. Dabei ist die Ursache für weibliche sexuelle Dysfunktion (FSD = Female Sexual Dysfunction) in vielen Fällen ebenfalls durch eine Mangeldurchblutung der Genitalien begründet – so wie Erektionsstörungen des Mannes.

Mehr Durchblutung für Vagina und Klitoris

Wissenschaftler des Medical College of Georgia haben sich jetzt dieses Problems angenommen und testeten im Tierversuch, wie PD-5-Hemmer auf männliche und weibliche Genitalien wirken. Dabei richteten sie ihr Augenmerk auf die Arteria pudenda interna, das Blutgefäß, das beim Mann den Penis versorgt, bei der Frau Vagina und Klitoris. Es stellte sich heraus, dass alle drei Substanzen bei männlichen und weiblichen Ratten diese Arterie entspannen und damit die Blutzufuhr in die Genitalien erhöhen. Allerdings reagieren die weiblichen Nager bereits auf eine geringe Dosis von Sildenafil. Männliche sprachen besser auf Vardenafil an.

„PD-5-Hemmer können für die Behandlung der FSD sinnvoll sein, wenn diese durch Mangeldurchblutung verursacht ist. Allerdings verdient der deutliche Unterschied, wie Männer und Frauen auf die Wirkstoffe reagieren, weitere Untersuchungen“, fasst Kyan J. Allahdadi zusammen. Bisher waren diese Potenzmittel für Frauen nicht zugelassen, weil aussagekräftige Studien fehlten. Der Forscher wird seine Studie auf der 122. Jahrestagung der American Physiological Society am 18. April in New Orleans vorstellen.

September 19, 2008

Über das Internet Levitra kaufen und dabei Geld sparen

Filed under: Potenzmedikamente — Tags: , , — admin @ 11:20 am

Wenn man günstiges Levitra kaufen möchte, dann sollte man nicht zur Apotheke vor Ort gehen, sondern das Medikament besser über das Internet bestellen.
Die meisten Männer wissen, dass es ab einem bestimmten Alter um ihre Steherqualitäten nicht mehr allzu gut steht – denn ist es nun einmal so, dass der menschliche Körper mit zunehmendem Alter nicht mehr so funktionsfähig und belastbar wie in den jungen Jahren ist. Aber zum Glück hat der amerikanische Pharmakonzern Pfizer vor einigen Jahren das Medikament Levitra auf den Markt gebracht, welches dem besagten Problem Abhilfe schafft. Fast alle Konsumenten des nicht verschreibungspflichtigen Produkts sind sehr begeistert – viele von ihnen sprechen sogar von einem zweiten Lebensbeginn. Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass viele Männer regelmäßig die Apotheke aufsuchen und Levitra kaufen.
Auch viele Frauen sind von diesem Medikament begeistert – sogar so sehr, dass sich auch einige unter ihnen befinden, die Levitra kaufen, sollten die Vorräte ihrer Männer erschöpft sein. Die Apotheker können sich deshalb auch nicht beklagen, denn Levitra ist eine sehr stark nachgefragte Arznei. Der Absatz boomt und steigt immer noch an – denn es gibt auch viele Männer die sich erst jetzt dazu entschlossen haben Levitra einzunehmen.
Allerdings hat die ganze Sache einen Wehrmutstropfen. Die blauen Pillen haben nämlich einen stolzen Preis. Für eine Monatspackung muss man einen Betrag auf den Tisch legen, für welchen man auch viele andere schöne Dinge kaufen könnte. Deshalb sind viele Levitra-Konsumenten auch darum bemüht, ihre Levitra Pillen dort zu kaufen, wo sie günstiger zu haben sind. Und das ist nicht in der Apotheke vor Ort sondern im Internet. Inzwischen gibt es nämlich mehrere Onlineapotheken und diesen bieten ihre Medikamente zu günstigeren Preisen an, als es die Apotheken vor Ort tun. Möchte man also günstiges Levitra kaufen, beziehungsweise beim Medikamentenkauf sparen, dann sollte man eine Internetbestellung vornehmen.
Allerdings sollte man stets bei richtigen Apotheken oder Onlineapotheken einkaufen. Es gibt nämlich auf viele Betrüger, welche die Pillen nochmals deutlich günstiger anbieten. Hierbei handelt es sich jedoch Plagiate – also keine echten Levitra Pillen. Wenn man kaufen möchte, dann sollte man die Pillen nur bei zugelassenen Onlineapotheken aus Deutschland bestellen – denn hier ist sichergestellt, dass man für sein Geld auch die echten Levitra Pillen geliefert bekommt. Richtige Onlineapotheken verfügen über ein entsprechendes Gütesiegel, was bei der vergebenden Stelle auch überprüft werden kann, somit ist man dann auf der sicheren Seite.

Quelle: misterinfo.de

Cialis – Reifere Frauen geraten unter Sex-Druck

Filed under: Impotenz, Potenzmedikamente — Tags: , , , , — admin @ 11:15 am

Seit zehn Jahren sorgt das Potenzmedikament auf diskretere Weise für Abhilfe bei Impotenz. Das sagt der Hersteller und das bestätigen auch die Konsumenten. Doch Cialis macht zwar vieles einfacher, aber auch einiges komplizierter: Denn im Bett kann die kleine blaue Pille auch zum Problemfall werden.
Abhilfen gab es schon länger: aufwendige Vakuumpumpen etwa, die die Erektion besorgen. Gummiringe, die sie haltbar machen, oder eine Spritze, die die nötige Steifheit entstehen lässt. Doch ist solchen Gerätschaften die nötige Sinnlichkeit eigen, so dass man sie beim Sex, womöglich mitten im Übergang vom Vorspiel zum Beischlaf gerne handhaben möchte, im Falle von Erektionsstörungen? Oder, anders gefragt: Kann man sich vorstellen, dass bei Lustreisen für die obere Etage eines Autokonzerns der Sexbeauftragte spät abends im Hotel solch hydraulisches Werkzeug verteilt, oder Kanülen? An alternde Manager, zur Selbsthilfe nach einigen Flaschen Wein? Schwerlich.
So gesehen ist die Welt einfacher geworden, genau heute vor zehn Jahren, als die amerikanische Gesundheitsbehörden mit „Cialis“ die Pille für den Markt zuließ, und somit bei „erektiler Dysfunktion“ – in anderen Worten: Impotenz – auf diskretere Weise Abhilfe ermöglichte. Das sagt jedenfalls der Hersteller, die Firma Lilly, und das sagen Urologen, die sich des Problems schwacher Glieder von der physiologischen Seite her anzunehmen haben. Sie ist schwieriger geworden, sagen manche Psychologen und Eheberater; sie ist ungerechter geworden, sagen feministische Genderforscherinnen.
Cialis, das Zufallsprodukt aus der Forschung für Medikamente gegen Herzerkrankungen, wirkt bemerkenswerterweise, indem es Muskeln erschlaffen lässt: jene Muskeln nämlich, die das Blut zurückhalten, mit dem Schwellkörper im Penis gespeist werden, um ihn steif werden zu lassen. Die kleine blaue Tablette bremst den Fluss des Enzyms PDE-5, das jene Muskeln aktiviert.
Für rund 15 Euro immerhin pro einzelne Pille lässt sich so – nach allem, was man weiß, durchaus wirksam – ein Problem lösen, an dem nach Schätzungen zwischen acht und 25 Prozent der Deutschen leiden; eine zwangsläufig unscharfe Größe, da mit wachsendem Alter immer weniger Männer den Ausfall als Krankheit sehen.
So oder so: Die Zahlen zeigen ein Verhältnis auf, das vor zehn Jahren erstmals die Krankenkassen alarmierte: Cialis ist zwar verschreibungspflichtig, doch bis auf wenige Ausnahmen zahlen die Kassen keinen Cent dazu. 1,8 Milliarden setzt Lilly damit jährlich weltweit um, zwei weitere Hersteller mit ähnlichen Produkten fast noch einmal so viel. Dunkel bleiben die Angaben über den Umsatz nachgemachter Pillen, nur eines macht Lilly geltend: Cialis sei das meistimitierte Medikament der Welt.
Cialis schuld an wachsender Anzahl von Scheidungen
Cialis kann vielen Menschen, auch jungen, die unter erektiler Dysfunktion leiden, Querschnittsgelähmte etwa, helfen. Doch sobald das Mittel dazu dienen soll, natürliche Abbauprozesse, die die menschliche Natur im Alter vorsieht, aufzuhalten, so kann Cialis eben auch dazu beitragen, die Sexualität zwischen Mann und Frau asynchron werden zu lassen. Die Frauen haben jenseits ihres gebärfähigen Alters ihre Rolle in der menschlichen Evolution abgegeben, während der Mann sie ohnehin noch lange Jahre weiter beanspruchen kann – durch Cialis nun im Zweifel drei, gar vier Dekaden länger. Die kritische Debatte um 60jährige, die nach künstlicher Befruchtung Mütter wurden, zeigt, dass die gesellschaftliche Akzeptanz hierbei den natürlichen Vorgaben durchaus folgt.
Eines haben die Vermarktungsstrategen von Cialis geschafft: Die Einnahme ihrer Droge positiv zu besetzen. Denkbar wäre es schließlich auch, dass das Zurückgreifen auf das Hilfsmittel mit mangelnder Lendenkraft gleichgesetzt wird, und nur heimlich vollzogen wird. Doch davon kann bei der Pille, die viele heute schon als Party-Droge ansehen, nicht die Rede sein. Die Promotion ist Lilly gelungen. Bob Dole, der als US-Präsidentschaftskandidat einst dem Bock Bill Clinton unterlag, bekannte ganz offen, Cialis einzunehmen. Und ein texanischer Baseball-Superstar im besten Saft nahm in einer Lilly-Kampagne auf Plakaten und Bildschirmen US-weit immer wieder die blaue Pille ein. Die Botschaft: Wenn die kräftigsten im Lande Cialis nehmen, so darf sich auch der Durchschnittsmann dazu bekennen. Und so steht das Potenzmedikament heute etwa in dem Ruf wie das legendäre scharfe Paprikagulasch, das weiland Casanova als durchaus salonfähigen Behelf für seine erotische Tätigkeit pries.
Angefangen hatte alles sowieso in größter Offenheit. 1983, genau vor einem Vierteljahrhundert, bei einem Urologenkongress in Las Vegas, da stand Giles Bradley, am Podium. Er hatte den Vorläufer jenes PDE-5-Blockers erfunden, wie er jetzt in Cialis wirkt. In einer Jogginghose referierte er, zum Erstaunen seiner Kollegen. Plötzlich ließ er sie herunter und jagte sich eine Spritze mit seiner Potenzdroge in den Penis. Eine Minute später schon habe Bradley dem erstaunten Auditorium eine perfekte Erektion vorführen können. Laut Augenzeugenberichten sei er anschließend herumgegangen, und habe die anwesenden Forscher gebeten, sich eigenhändig davon zu überzeugen, dass es sich nicht um Silikon-Implantate handele.

Quelle: welt.de

Powered by WordPress